SKY MIC Vol. 3 #1 // 06.05.2026

Yasola

YASOLA hat schon früh gelernt, dass Kunst aus Stille geboren wird. Das spiegelt sich auch in ihrem Namen wider, wo „SOLA“ für das Alleinsein steht. Denn so hat alles angefangen: allein, mit einem Klavier, einem Laptop und dem dringenden Bedürfnis, Gefühle in Musik zu übersetzen. Ihre Musik entzieht sich bewusst jedem Genre-Stempel. YASOLA schreibt Songs aus Emotionen heraus, und genauso sollen sie auch klingen – roh, atmosphärisch und tief. Viele vergleichen sie mit Billie Eilish – flüsternahe Vocals, ungewöhnliche Klanglandschaften und Texte, die unter die Haut gehen. Aber am Ende klingt YASOLA einfach wie YASOLA. Besonders ist bei ihr vor allem eins: Alles ist echt. Ihre Songs entstehen aus echten Gedanken, echten Gefühlen und echtem Leben. YASOLA thematisiert nämlich alles, was an Gefühlen aufkommen mag, wenn man irgendwo zwischen Mädchen und Frau sein versucht, die Welt zu navigieren, sich selbst und das Leben zu verstehen. YASOLA ist keine Künstlerin, die sich anpasst – sie folgt ihrem eigenen Gefühl. Ihr Sound entsteht nicht nach Plan, sondern passiert einfach. Nicht nur aus Leidenschaft, sondern aus Notwendigkeit. Und genau das macht ihn so besonders.

Ihre Vision? Frei bleiben. Echt bleiben. Und mit ihrer Musik genau die Menschen erreichen, die fühlen wie sie.

© 2026Foto: Janne Teuschel

Malou Lovis

Malou Lovis macht Musik mit Gefühl, Haltung und einer Stimme, die unter die Haut geht. Nach ihrem Sieg bei The Voice of Germany 2023 stand sie als Support für Tokio Hotel auf den europäischen Bühnen und releaste parallel dazu ihr Debütalbum „things i wrote down last night“. Kurz vor ihrer ersten eigenen Headliner Tour veröffentlichte sie gemeinsam mit Tokio Hotel die Single „One More Day“, den Titelsong zum Film “Momo”. Anfang 2026 nahm sie mit „when I’m with you“ am deutschen Eurovision-Vorentscheid teil und setzte damit ein Zeichen für die queere Community.

Im Herbst 2026 startet ihre zweite Headliner-Tour durch Deutschland.

© 2026Foto: September Klakow

Paula Stellar

Paula Stellar ist 23, kommt aus Berlin und macht Indie-Pop, der hängen bleibt. Nach Airplay-Platzierungen mit Room 109 (#81) und Pretty Pretty Lies (#46) ist ihre neue Single LOVESICK der nächste konsequente Schritt. Kein Heul-Track; eher dieses leicht durchdrehende Gefühl nach einer Trennung, wenn ALLES erinnert, jeder Film zur Romcom wird und man schlicht keinen Bock mehr hat. Energetisch, bittersweet, mit einer Hook, die nicht loslässt. Geschrieben, weil auf einer Winterreise ein Ortsschild namens Lovosice an Paula vorbeizog und das Universum Ihr damit alles gesagt hatte. Geschrieben und produziert mit René Miller, Mike Needle & Jack Dean.

Ende 2026 folgt der deutsche Kinofilm Adams 8. Hierfür schreibt und singt Paula den Titelsong. Eine Künstlerin, die gerade richtig Fahrt aufnimmt.

© 2026Foto: Ruben Hensel

ANNY

ANNY ist die Stimme einer neuen Generation: Afrobeats trifft Pop trifft RnB trifft Deutsch. Ihre zarte Stimme à la Tyla oder Amaarae verschmilzt mit kraftvollen westafrikanischen Rhythmen und schafft einen Sound, der unter die Haut geht – körperlich wie emotional. Geprägt von kulturellen Einflüssen und persönlicher Tiefe erzählt die gebürtige Hernerin Geschichten von Selbstfindung, Sinnlichkeit und innerer Stärke. Ihre Lyrics sind ehrlich, empowernd und direkt. Auf der Bühne verbindet sie Energie, Attitude und Verletzlichkeit zu einem intensiven Live-Erlebnis.

ANNY setzt ein klares Statement: Deutsch kann sexy klingen – und sie ist gekommen, um Bühnen zu erobern und ihre Generation hörbar zu
machen.

© 2026Foto: cartiyee

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